Die Baumpflanzaktion: Mein Baum

Pflanze einen Baum

Streuobstbau

Obstbäume

Streuobstwiesen haben im Burgenland eine besondere Bedeutung und sind weit verbreitet. Hier gibt es noch eine Vielfalt an heimischen und alten Obstsorten. Daher haben auch viele Pflanzen und Tiere einen geeigneten Lebensraum. Unter folgendem Link http://www.naturschutzbund-burgenland.at/ kann man sich über Streuobstwiesen im Burgenland informieren oder eine kostenlose Broschüre vom 27. März 2013 herunterladen oder bestellen.


Mein Wunsch: Hoffentlich werden Streuobstwiesen auch noch für unsere Kinder und nächsten Generationen gefördert und gepflegt!
Obstbäume

Erbe der Abholzung

Jahrzehntelanges Baumwachstum
Unser Freund Gerald hat mich auf die Studie  „Das späte Erbe der Abholzung“, die im ORF unter http://science.orf.at/stories/2788098/ publiziert wird, aufmerksam gemacht. Sie zeigt, dass wir noch jahrelang unter den Belastungen der Rodungen leiden. Genaueres erfahren Sie durch einen Klick auf den vorangestellten Link.


Meine eigenen Fotos dokumentieren den langjährigen Wachstumsprozess vom kleinen Baumpflänzchen zu einem Jungbaum. Weitere Jahrzehnte dauert es aber, bis das Bäumchen zu einem ausgewachsenen stattlichen Baum heranwächst!


TIPP: Vor der Rodung die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der Schlägerung überdenken!

Jahrzehntelanges Baumwachstum

Jährlich gehen 15 Milliarden Bäume verloren

 

„Jedes Jahr gehen 15 Milliarden Bäume verloren“, titelt ein ORF-Bericht, der unter folgendem Link und Klick  http://orf.at/stories/2345324 nachzulesen ist.

Unser Freund Gerald machte mich auf diese INFO aufmerksam, dem wie mir die gesunde Unwelt auch für die nächste Generation und für unsere Kinder ein besonderes Anliegen ist.

Als Ursache wird das große Problem der wachsenden Weltbevölkerung und deren Versorgung mit Nahrungsmitteln angegeben. Ich selber vermute jedoch die Lobby der Holzwirtschaft dahinter!

Mein Vorschlag:

  • Kleine Öfen mit Solarenergie für Afrika zum Kochen verwenden, wie in einer Sachsendung im TV zu sehen war! Damit könnte man viel Feuerholz in den waldarmen Gebieten einsparen und die Ausdehnung der Wüsten verhindern! Von diesem einfachen, aber effektiven Modell waren im Beitrag auch die Menschen der Versuchsregion begeistert. Wieso wird diese kostengünstige und einfache Alternative nicht großflächig umgesetzt? Wer bremst die Verbreitung dieser Kochmöglichkeit?
  • Ein anderer TV-Beitrag berichtet von  riesigen Waldschlägerungen in Asien, deren Holz zu Essstäbchen verarbeitet wurde! Kann man dafür nicht ein anderes Material verwenden oder Essgewohnheiten überdenken? Ähnliches gilt für die Herstellung von Zündhölzern! Wer findet Alternativen?

Mein Wunsch:

Menschen, an den Schalthebeln der Macht und des Geldes,  mögen an nachhaltige Waldbewirtschaftung, Aufforstung und gesunden Lebensraum auch für die nächsten Generationen denken und sich dafür einsetzen! Ebenso mögen Sie Alternativen fördern!

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